Zahn-Lexikon - Alles Wissenswerte über Zähne und Behandlung
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Weisheitszahn: Dentes serotini, spät kommende Zähne, die letzten, hintersten Molaren des menschlichen Gebisses. Die Weisheitszähne sind nicht bei jedem Menschen angelegt. Sie brechen - soweit vorhanden - zwischen dem 16. und dem 24. Lebensjahr in die Mundhöhle durch. Häufig kommt es wegen Platzmangel im Kiefer zu Komplikationen. Da die Weisheitszähne zum Kauen nicht benötigt werden, können sie bei Problemen entfernt werden. Hierbei empfiehlt es sich, dies so früh wie möglich durchführen zu lassen. Wurzelkaries: Kariesform, die den ganzen Wurzelbereich befallen kann. Die Zahnwurzel ist in gesundem Zustand vom Zahnfleisch bedeckt. Bildet sich dieses zurück (z.B. im Alter, oder bei falscher Putztechnik, Verwendung harter Zahnbürsten und abrasiver Zahnpasten) kann es zu Karies im Wurzelbereich kommen. Wurzelkaries führt häufig zum Verlust des Zahnes. Mundhygiene mit fluoridierten Zahnpflegeprodukten ist wichtig zur Vorbeugung von Wurzelkaries. Xylit: Zuckeraustauschstoff, der vielen "Zahnpflegekaugummis" zugesetzt wird. Hemmt das Wachstum von Kariesbakterien, und ist somit wirksam in der Prävention von Karies . Zahn, Zähne: lat. Dens, Dentes, Zähne gehören zusammen mit den Knochen zum Hartgewebe des Menschen.. Die Gesamtheit der Zähne bildet das Gebiss. Im Erwachsenenalter enthält das bleibende Gebiss 28 bis 32 Zähne, je nachdem, ob die Weisheitszähne angelegt sind (8 Schneidezähne, 4 Eckzähne, 8 Prämolaren und 8 - 12 Molaren). Das Milchgebiss enthält nur 20 Milchzähne. Die Zähne dienen hauptsächlich der Nahrungszerkleinerung. Jeder Zahn besteht aus Krone (liegt oberhalb des Zahnfleisches) und Wurzel (unterhalb des Zahnfleisches). Den Übergang zwischen Krone und Wurzel nennt man Zahnhals. Die Wurzelspitzen sind offen. Blut- und Nervenbahnen führen durch die Wurzelkanäle in die Zahnhöhle hinein und bilden das Zahnmark (Pulpa), das vom Zahnbein (Dentin) umschlossen ist. Im Kronenteil wird das Zahnbein (Dentin) vom Zahnschmelz überdeckt, der härtesten Substanz unseres Körpers. Zähne stehen im sogenannten Zahnhalteapparat (Parodont), auch Zahnbett genannt. Das Parodont wird gebildet aus Zahnfleisch (Gingiva), knöchernem Zahnfach (Alveole), Wurzelhaut oder Faserapparat (Desmodont) und dem Zahnzement. Der Zahn ist nicht fest mit dem Knochen verwachsen, sondern mit Hilfe des Faserapparates im Zahnfach (Alveole) aufgehängt. Dadurch wird verhindert, dass der Zahn bricht, wenn wir auf ein Steinchen in der Nahrung beißen oder wenn wir ihn anschlagen. Zähneknirschen: gr. Bruxismus; Bezeichnung für häufig unbewußtes, nächtliches Aufeinandereiben des Ober- und Unterkiefers. Kann zu Schädigungen an Zähnen und Kiefergelenken führen. Die Ursachen sind noch ungenügend geklärt, vermutet wird Streß als Hauptauslöser. Zahnfleisch: lat. Gingiva; umschließt die Zahnhälse und ist mit der Mundschleimhaut verbunden. Farblich blasser als diese. Zahnhals: vom Zahnfleisch bedeckt; Übergang zwischen dem Zahnkrone und der Zahnwurzel. Zahnkrone: Corona dentis, der oberhalb des Zahnfleisches liegende Teil des Zahnes. Von Zahnschmelz überzogen. Zahnpasta: Wichtigstes Hilfsmittel der Zahnpflege; steigert den Reinigungseffekt der Zahnbürste. Entfernt die Plaque und sorgt über die Fluoridierung für eine Remineralisation und Härtung von Zahnschmelz. Zahnpasta gibt einen frischen Geschmack. Wichtig ist die Verwendung einer fluoridhaltigen Zahnpasta vom ersten Milchzahn an. Zahnpulpa: Zahnmark; In die Pulpa ziehen durch die Wurzelspitzen zahlreiche Blutgefäße und feinste Nervenenden. Die Pulpa ist vom Zahnbein (Dentin) umgeben. Zahnschmelz: Substantia adamantina, auch Enamelum; emailleartiger Überzug der Zahnkrone. Der Zahnschmelz, der aus Schmelzprismen aufgebaut ist, ist die härteste Substanz in unserem Körper. Der Zahnschmelz besteht zu 98 % aus Mineralstoffen (Calcium und Phosphat), die ihm die extreme Härte verleihen. Zahnseide: Hilfsmittel zur Reinigung der Zahnzwischenräume. Zahnstein: verkalkte Plaque; durch Einlagerung von Mineralstoffen aus dem Speichel in die Plaque kommt es zur Verkalkung und Entstehung von Zahnstein. Bildet sich verstärkt an den Innenseiten der Schneidezähne im Unterkiefer, da hier die Unterkieferspeicheldrüsen in die Mundhöhle münden. Zahnstein ist mit der Zahnbürste nicht mehr zu entfernen, sondern muss vom Zahnarzt bzw. von der Zahnmedizinischen Fachangestellten mechanisch entfernt werden. Zahnwurzel: Teil des Zahnes, der mit Wurzelzement überzogen und in den Zahnfächern (Alveolen) verankert ist. Es gibt ein-, zwei- und mehrwurzelige Zähne. Zuckeraustauschstoffe: Süßungsmittel; sind im Gegensatz zu den Süßstoffen kalorienhaltig, besitzen aber kein kariogenes Potential. Wichtiger Vertreter ist das Xylit. nach oben
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